Eine Einladung zur Teilnahme von Aufruf 70+ gegen Militarisierung und Kriegsdienst, Kölner Friedensforum, Feministische Friedenskampagne, Recht auf Stadt, Internationaler Kiosk bleibt, Allerweltshaus Köln, Kolbhalle Köln, Verdi Senior*innen im KRO, Städtepartnerschaftsverein Köln-Wolgograd, Wehrhaft ohne Waffen Köln-Bonn
„Es
gibt
kein
Recht
zu
gehorchen“
(Hannah
Arendt)
Der Internationale Antikriegstag erinnert an den Überfall der deutschen Wehrmacht am 1. September 1939 auf Polen - dem Beginn des 2. Weltkriegs. Die meisten Opfer hatte die damalige Sowjetunion zu beklagen. In diesem Krieg wurden über 60 Million Menschen getötet.
Heute wird weltweit aufgerüstet — selbst ein Atomkrieg droht. Hochrüstung bereitet Kriege vor — nur wer abrüstet, schafft Frieden.
Wir fordern die Aufrüstung in Deutschland sofort zu beenden, die Militarisierung des zivilen Lebens zu stoppen und die geplanten Rüstungsmilliarden in Ausbildung, Wohnen und Kultur einzusetzen.
Wir
versammeln
uns
gegen Kriegstüchtigkeit und
Aufrüstung.
Wir
versammeln
uns
für Solidarität,
Frieden
und
ein
Gutes
Leben
für
alle.
Antikriegstag am 1. September 2026
Leo
Amann
Park
(Bürgerzentrum
Ehrenfeld)
ab 17
Uhr
Gemeinsame
Abschlusskundgebung
ab
19
Uhr
mit
dem
Kölner
Friedensforum
LIVE Musik und Diskussionen:
Atomwaffen ächten! Wehrpflicht abschaffen!
Gegen Aufrüstung und Sozialabbau!
Köln in 2030 ?
Hochrüstung bereitet Kriege vor – Nur wer abrüstet, schafft Frieden.
Spenden
bitte auf:
Kontoinhaber:
work-watch
e.V.
IBAN:
DE88 3705
0198 1930
6494 86
Stichwort "Antikriegstag"



