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Kahlschlag – Tiefschlag oder Handschlag ?
Die Zentrenförderung der Stadt steht wieder zur Debatte. Sparpolitik
oder richtungweisende kommunale Zentrenförderung mit
Sozialraumorientierung, interkultureller Öffnung und Partizipation,
wie die
unabhängigen interkulturellen Zentren in Köln sie in und mit der
Stadt entwickelt haben?
32% der Einwohner
Kölns haben einen Migrationshintergrund, mehr als 120 Nationalitäten
leben in der Stadt.
Die 34 interkulturellen Zentren tragen in hohem Masse zur
Integration in Köln bei:
Kahlschlag extra
Die neue Ausgabe der Broschüre Integration sozial, zivil,
interkulturell stellt die 2010 von der Stadt Köln
geförderten
interkulturellen Zentren vor. Aufgenommen wurden die bis Juni 2010
eingereichten Selbstportraits.
Sie mögen in der
Praxis hilfreich sein. Das Heft setzt auch die Diskussion von
Aufgaben und Profil der
Zentrenarbeit
fort, diesmal im Zeichen des Rotstifts.1 Zur Einführung werden
Potential und Funktion der Zentren
als Reformmotor
der städtischen Integration dargestellt. Am Modell der Zentren
lassen sich auch die Fallstricke
und nötigen
Korrekturen studieren, die beim Sparkonzept und bei der
Integrationsplanung der Stadt zu beachten
> Mehr: Positionspapier „Integration
sozial, zivil, interkulturell – 2010“
(Ute
Gau/Dr. W. Zaschke)
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