Edith Naluyiga und Peter Kayiira berichten live über den Kampf ugandischer Bauern gegen ein Kaffee-Imperium
Ein Rucksack voller alter Landkarten und der unerschütterliche Glaube an die Justiz: Das ist die Ausrüstung, mit der Peter Kayiira seit 2001 gegen die Vertreibung seiner Gemeinde durch eine Hamburger Kaffeegruppe kämpft. Zusammen mit einer weiteren Stimme aus Mubende (Uganda) macht er auf seiner Rundreise Station in Köln. Erleben Sie einen bewegenden Abend voller Berichte über Mut, Solidarität und den zähen Kampf um Wiedergutmachung.
Die beiden Gäste teilen ihre persönlichen Geschichten über den Verlust von Heimat und Lebensgrundlagen, aber auch über die Stärke einer organisierten Gemeinschaft, die sich nicht mundtot machen lässt.
Ein Abend über globale Ungerechtigkeit und die Kraft des langen Atems im Aktivismus. Und über die Frage, was Landgrabbing mit unserem täglichen Kaffee zu tun hat.
Eine Kooperationsveranstaltung von FIAN, infoe und Friedensbildungswerk.



