Solidarität in der Corona-Zeit - Berichte

Berichte vom Eine Welt Netz NRW

Corona verändert das Engagement und bedroht den globalen Süden

Die Auswirkungen der Verbreitung des Corona-Virus sind auf der ganzen Welt extrem. Corona verändert das Leben und die Arbeit von uns allen. Jetzt ist Solidarität nötig: in Deutschland zuhause bleiben und Abstand halten; gleichzeitig müssen wir als solidarische Weltgemeinschaft zusammenhalten und an der Seite der Verletzlichsten stehen.

Kurzfristig standen Fragen im Vordergrund wie: Welches Werkzeug taugt fürs digitale Arbeiten, welche Videokonferenz läuft sicher und kostengünstig, von welchen Erfahrungen mit dem Home Office kann ich profitieren? Die Fachstelle Social Media und Digitalisierung bei der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke (agl) hat die Antworten gefunden und stellt sie allen Engagierten zur Verfügung.

Dort finden sich außerdem eine Sammlung aller Hinweise zur Förderprogrammen und finanziellen Hilfen für Vereine – von Kurzarbeit bis Mitgliederversammlung. Doch auch langfristig wird die Corona-Krise die Eine Welt Arbeit verändern. Im Projekt „Die Zukunft des Eine Welt Engagements in Nordrhein-Westfalen“ werden wir uns intensiv auch damit befassen. Bitte beteiligen Sie sich an unseren aktuellen Umfragen für die Zukunft des Eine Welt Engagements.

Hier geht es zu den Berichten aus Asien, Afrika und Amerika


Zwei Eine-Welt-Promotorinnen sind im Allerweltshaus beschäftigt:

Sabrina Cali

Julia Paffenholz

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