Allerweltshaus Dekolonial

dekolonial

 
Das Projekt Allerweltshaus Dekolonial hat das Ziel sich mit den Themenschwerpunkten Postkolonialismus, Rassismus und den daraus aktuell resultierenden Machtverhältnissen, hauptsächlich in der politischen Bildungsarbeit, auseinanderzusetzen.
 
Durch den Aufbau eines dazu entsprechenden Netzwerkes, sowie der Zusammenarbeit mit von Rassismus negativ betroffenen Menschen, soll eine Vielfalt an Massnahmen hinsichtlich einer rassismussensiblen Bildungsarbeit angeboten werden.
 
Im Laufe des Projektes werden Workshops für eigenmächtiges Handeln angeboten und darüber hinaus ein neuer Multiplikator*innenpool zur rassismuskristischen Bildungsarbeit aufgestellt. Die Konzipierung von Workshops soll in Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden durchgeführt werden. Wir werden uns in erster Linie an zielgruppen- und bedarfsspezifischen Aspekten orientieren und setzen für jeden Workshops entsprechende Akzente und Schwerpunkte.
 
Da die behandelten Themenschwerpunkte an Vielfalt und Tiefe gewinnen wenn
unterschiedliche Meinungen und Blickwinkel zusammenkommen, werden die Arbeitslinie, die Inhalte, sowie die Methoden und Umsetzungsformen gemeinsam definiert.

Angesprochen sind insbesondere Black and People of Color (BPoC), Migrant*innen und Geflüchtete:

• die sich weiter vernetzen möchten
• die sich mit den Projektthemen inhaltlich auseinandersetzen möchten
• die sich im Bereich der politischen Bildungsarbeit weiterbilden möchten
• eigene Ideen und Engagement einbringen möchten
• mit Kenntnissen und/oder Erfahrung im Themenbereich Rassismus, Postkolonialismus
 
Im Laufe des gesamten Projektes, vorgesehen ist:
• Aufbau eines Netzwerks für BPoC, Migrant*innen und Geflüchtete
• Austausch (auch mit externen Netzwerken), Teilnahme an unseren Arbeitstreffen und  an anderen externen Seminaren/Konferenzen
• Konzeption, Nach- und Vorbereitung der Empowermentworkshops und Veranstaltungsreihe
• Dokumentation der inhaltlichen Aktivitäten (Video- und Audioaufnahme, Texterstellung)
• Übersetzung und Moderation von Veranstaltungen und Workshops
• Konzeption, Umsetzung und Betreuung von BPoC Safe Spaces
• Öffentlichkeitsarbeit (Management der Webseite, Facebook, sowie andere Social Media)
 
Wir treffen uns 2 Mal monatlich im Allerweltshaus. Seid herzlich eingeladen!
Haben wir Eure Interesse geweckt? Dann gerne Euch bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  melden. Auch wenn es Fragen gibt.
 
Ansprechperson: 
Fernanda Oliveira de Souza - ist M.Sc. im Environment & Society. Sie arbeitet seit 2015 im Allerweltshaus und sammelt in den letzten Jahren Arbeitserfahrungen mit rassismuskritischen und postkolonialen Themen als Referentin in der politischen Bildungsarbeit.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL  mit finanzieller Unterstützung des
 
und aus Mitteln des evangelischen kirchlichen Entwicklungsdiensts