„Feminismus und Klimagerechtigkeit – One struggle, one fight!“

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So, 1. Dezember 2019 - 17:30- 19:30 Uhr

Veranstalter: Institute of environmental justice e.V

In Kooperation mit DEINE FREUNDE , Grüne Köln, Aufbruch Fahrrad und Allerweltshaus Köln e.V.

Großer Saal im Allerweltshaus

Referent*innen:
Tara Cicchetti, Fridays for Future Köln
Dr. Ute Symanski, Vorsitzende RADKOMM e.V. und Initiatorin der Volksinitiative Aufbruch Fahrrad in NRW, DEINE FREUNDE Köln
Katharina Dröge, Mitglied des Deutschen Bundestages & Sprecherin für Wirtschaftspolitik der Grünen Bundestagsfraktion
Antje Grothus, Koordinatorin Kohlepolitik NRW bei der Klima-Allianz Deutschland & aktiv bei Buirer für Buir
Moderation: Kathrin Henneberger, Institute of environmental justice e.V.

Nicht zufällig sind es besonders Frauen*, die global an vorderster Front der Klimabewegung zu finden sind, die Bürgerinitiativen starten, auf Demos oder auf den UN-Klimakonferenzen laut ihre Stimme erheben. Die Klimakrise aufzuhalten und eine „bessere Welt“ aufzubauen bedeutet einzufordern endlich gleichberechtigt über unser aller Zukunft entscheiden zu können.

Auch sind es Frauen* in den Ländern des globalen Südens, die als erstes und am stärksten von der Klimakrise betroffen sind. Nicht weil sie „schwächer“ sind als Männer, sonders aufgrund ihrer Stellung innerhalb von Gesellschaft und Familie, die einen geringeren Zugang zu medizinischer Versorgung, Bildung oder Erwerbsarbeit bedeutet.

Die globale Bewegung für Klimagerechtigkeit – Für ein gutes Leben für alle – ist unteilbar verknüpft mit der Bewegung für die Gleichberechtigung der Frauen*.

Einen Tag vor Beginn der UN-Klimakonferenz in Madrid wollen wir uns in Köln zusammenfinden und diskutieren: Warum ist es zentral wichtig, dass Frauen* sich politisch auf vielfältige Art engagieren, welche unterschiedlichen und ähnlichen Erfahrungen konnten wir in unserer breiten Klimabewegung sammeln und was verstehen wir unter der Forderung „Klimagerechtigkeit“?

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Mitteln des evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienstes.