Südafrika: 25 Jahre nach der Apartheid

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Lesung und Vortrag von und mit Rita Schäfer

Di, 10. Dezember 2019 - 19:00 bis 21:30 Uhr

Allerweltshaus

Südafrika ist das wichtigste Einwanderungsland in Afrika. Im Lauf seiner wechselvollen Geschichte kamen Immigrantinnen und Immigranten aus verschiedenen Regionen Afrikas und von anderen Kontinenten.
Nationalökonomische Planungen zielten immer darauf ab, Migrationsprozesse zu steuern. Das betraf den Import und die Ausbeutung von Sklaven/-innen sowie Vertrags- und Wanderarbeiter/-innen.

Couragiert organisierten sie Widerstand gegen die rassistische Kolonialverwaltung und das Apartheidregime. Südafrika ist auch das Ziel von Kriegsflüchtlingen: Vertriebene und Verfolgte suchen am Kap der guten Hoffnung Schutz vor Gewalt. Das neue Asylrecht des Landes gilt als vorbildlich und Menschen, die aus Diktaturen geflohen sind, schätzen die Demokratie in Südafrika.


Die freiberufliche Autorin und Wissenschaftlerin Dr. Rita Schäfer arbeitet und publiziert schwerpunktmäßig zu Südafrika. Wie die Regenbogennation 25 Jahre nach dem Ende der Apartheid die Umsetzung der Menschenrechte handhabt und mit Xenophobie umgeht, wird sie uns in ihrer Buchvorstellung erläutern.

Eine Veranstaltungen vom Allerweltshaus mit den Projekten Menschenrechte & Nachhaltigkeit umsetzen und Stimmen Afrikas