STIMMEN AFRIKAS - Globaler Rohstoffhandel - wer zahlt, wer profitiert?

coltan-fieber

Bildungs- und Theaterprojekt »Coltan-Fieber«

noch bis Do, 23. Juni 2016 - 20 Uhr

Eine Kooperation von stimmen afrikas/Allerweltshaus Köln e.V. und africologne/Theater im Bauturm

Theater im Bauturm, Köln

VVK: 16/11€ Abenkasse: 19/13€

In sieben Städten NRWs (u.a. Aachen, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Mülheim an der Ruhr) werden in Kombination Bildungsveranstaltungen und Theatervorstellungen für Jugendliche und Erwachsene angeboten, die die Bevölkerung für die Auswirkungen des globalen Rohstoffhandels sensibilisieren sollen. Mit einer Auftaktveranstaltung in Dortmund am 24. Mai 2016 wird am Beispiel der DR Kongo und des kostbaren Tantalerzes Coltan die komplexe Thematik von Rohstoffgewinnung und -handel erörtert. Das Theaterstück »Coltan Fieber« macht die Tragweite der damit verbundenen Konflikte und Gewalt erlebbar. Im selben Zuge wird im Gespräch mit den Theaterleuten eine persönliche Auseinandersetzung mit der Problematik ermöglicht.

 

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MENSCHENRECHTE ERKENNEN UND HANDELN - Neuanfang oder „weiter so“ in der internationalen Drogenpolitik?

drogen

Vortrag und Diskussion

Fr, 3. Juni 2016 - 20:00 Uhr

Zahl was du kannst - es dir wert ist

Die internationale Drogenpolitik befindet sich am Scheideweg. Angesichts neuer Entwicklungen auf den Märkten stößt das Rahmenvertragswerk der internationalen Drogenkontrolle, die "UN Single Convention on Narcotic Drugs" aus dem Jahr 1961, immer offenkundiger an Grenzen. Die Ergebnisse des "Drogenkriegs" sind unbefriedigend bis verheerend und die bisherige Drogenpolitik ist auf vielfältige Weise unter Reformdruck geraten.

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Garten der Welt - Geburtstagsparty

gdw2

unser Garten wird 2!

Fr, 3. Juni 2016 - 16 Uhr

Garten der Welt

   

MENSCHENRECHTE ERKENNEN UND HANDELN - Landraub

foto landraub

Vortrag und Diskussion mit Gertrud Falk

Mi, 8. Juni 2016 - 19:30 Uhr

Zahl was du kannst / was es dir wert ist

Vom 18. bis zum 21. August 2001 verloren rund 4.000 Menschen in Mubende ihr Zuhause. Nur wenige Wochen zuvor informierte man die 396 betroffenen Familien, dass sie dem Kaffeeanbau weichen müssen. Da weder das Kaffeeunternehmen noch die ugandische Regierung alternatives Land und Wohnräume zur Verfügung stellten, blieb die Bevölkerung, bis die Armee anrückte und die Bevölkerung gewaltsam vertrieb.

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MENSCHENRECHTE ERKENNEN UND HANDELN - Griechenland - ein Jahr nach dem OXI

griechenland

Darüber diskutieren: Prof. Dr. Skevos Papaioannou, Uni Kreta Alexis J- Passadakis, Attac Frankfurt

Do, 9. Juni 2016 - 19:30 Uhr

Eintritt frei - Spenden willkommen

Fast 62 % der Griech*innen hatten sich vor knapp einem Jahr im Referendum gegen das Spardiktat der Troika gestellt. Seitdem hat die SYRiZA-Regierung entsprechende Vereinbarungen des Memorandums III der EU unter ständigem Druck umgesetzt. Wieweit ist es Tsipras gelungen, Abmilderungen oder gar Mindeststandards zu erhalten?

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