MENSCHENRECHTE MEXIKO - „¿Cuántas muertas son muchas? - Wie viele Tote sind viele?"

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So, 18. November 2012 - 15-16 Uhr

Dt.-spanische Lesung zum Lateinamerika-Tag

Rautenstrauch-Joest-Museum

In der musikalisch untermalten deutsch/spanischen Lesung werden Geschichten und Gedichte aus Ciudad Juárez und der mexikanisch-US-amerikanischen Grenzregion interpretiert.

Texte über das Leben und Sterben in einer Grenzstadt, Macht und Gewalt, Schweigen und Schmerz, aber auch über Widerstand, Glaube und Hoffnung in einer Stadt, die zu den gefährlichsten der Welt gehört. Gewidmet der Anfang 2011 ermordeten mexikanischen Menschenrechtlerin und Dichterin Susana Chávez.

Hören Sie dazu auch unser erstes Gespräch mit einer Menschenrechtsaktivistin aus Juárez:  "Knochen in der Wüste"

 

Ein Projekt des Allerweltshauses in Kooperation mit dem dt.-mexikanischen Künstler_innen-Kollektiv tonali und der Mexiko-Initiative Köln/Bonn

weitere Infos unter Lesungen Mexiko

 

Die Lesereihe in Nordrhein-Westfalen wird gefördert von

ue-klein

und dem Kulturamt der Stadt Köln stadt koln

 

Eine Veranstaltung des Projekts "Menschenrechte Mexiko"