"Unbedingt Blau", Adnan Keskin

Liebe Freundinnen und liebe Freunde, liebe Unterstützerinnen und liebe Unterstützer,

Wir freuen uns Euch/Ihnen mitteilen zu können:

Endlich ist das Buch „Unbedingt Blau" von Adnan Keskin in deutscher Übersetzung da!!!

Das Buch hat ca. 477 Seiten und kostet 20,00 EUR, Solidaritätspreis: 25,00€

Es ist an der Rezeption im Cafe des Allerweltshauses, Körnerstraße 77 - 79, Köln-Ehrenfeld erhältlich.

Öffnungszeiten sind: Mo-Do 10.30-15.30 Uhr, Fr bis 15 Uhr. Mittagspause 13-14 Uhr.

Es kann auch per Mail unter

unbedingt_blau(a)allerweltshaus.de bestellt werden.

Hier finden Sie die Überweisungsdaten,

Betreff: Unbedingt Blau

Außerdem kann es an den Abendveranstaltungen des Menschenrechtsprojekts erworben werden:

  9.3., 17.3., 27.3


Wir benötigen einen Unkostenbeitrag pro Buch von 20,00 EUR plus 2,00 € Versandkosten.
Mit dem politischen Solidaritätspreis von 25,00 EUR oder gerne mehr soll nach Abzug der entstandenen Kosten die Arbeit des Menschenrechtsprojekts unterstützt werden.

 Hier der Klappentext:

Blau ist für Şahin der Inbegriff von Freiheit. Von ihr träumt er im Gefängnis genauso intensiv wie von Gönül, die er liebt. Er steckt Mitgefangene mit seiner Freiheitsliebe an und um die Freiheit wiederzuerlangen gräbt einen Tunnel, dem Licht, der Freiheit, dem Blau entgegen... Und beim nächsten Gefängnisaufenthalt gleich einen zweiten Tunnel...


Unbedingt Blau ist nicht nur eine abenteuerliche Fluchtgeschichte, sondern auch ein Zeitdokument, das einen Einblick in die Türkei der 1970er und 1980er Jahre ermöglicht für die, die sie nicht selbst erleben mussten. Es beschreibt, kritisch, aber auch selbstkritisch die seelische Verfassung und die Beweggründe jener Jugend, die sich von den Ideen der Linken angezogen fühlte und die Welt retten wollte oder zumindest das Land.


Adnan Keskin, geb. 1957, schließt sich einer linken Bewegung gegen die Militärdiktatur in der Türkei an. Deswegen muss er die Jahre 1978 bis 1987 fast ununterbrochen im Gefängnis verbringen. Nach seiner Flucht aus dem Gefängnis und einer lebensgefährlichen Zeit im Untergrund flieht er mithilfe von Freunden nach Deutschland. In Köln ist er Mitbegründer des Menschenrechtsvereins TÜDAY. Ab 2007 leitet er das Projekt „Erinnern und Handeln für die Menschenrechte" im Allerweltshaus Köln.

Adnan Keskin stirbt am 03. Januar 2014 an Herzversagen.

 

 

Außerdem einige Impressionen von der Lesung auf der "Bühne der Kulturen"

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