Nachhaltigkeitsdetektive

 

Hier könnt ihr das Konzept für ein ökologisch nachhaltigeres Allerweltshaus herunterladen!

Es dient als Leitfaden für das Team des Hauses sowie als Orientierung für andere Institutionen und Vereine.
Wir wollen zur Nachahmung animieren und stehen dabei beratend zur Seite!

Ihr habt Fragen oder Anmerkungen?
Wir sind jederzeit unter dieser E-Mail-Adresse erreichbar: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Ansprechpartnerin: Sabrina Cali

 

UNSER PROJEKT

Die Ziele

Im März 2012 wurde das Projekt „Nachhaltigkeitsdetektive“ ins Leben gerufen. Diese haben sich zur Aufgabe gemacht, das Allerweltshaus und seine internen Abläufe, in ihren kritischen Blick zu nehmen und auf ökologische Nachhaltigkeit zu prüfen. Schnell waren die ersten großen Handlungsbereiche identifiziert: Der Verbrauch von Energie, Wasser, Papier und Lebensmitteln, genauso wie die Abfalltrennung und Verwertung. Anhand einer Analyse wurden Handlungsempfehlungen zur Verbesserung formuliert und durch partizipative Ansätze mit dem Team des Hauses diskutiert und umgesetzt.
Neben der Optimierung des Büro- und Zentrumsalltag verfolgt das Projekt das Ziel, die MitarbeiterInnen und ZentrumsbesucherInnen für das Thema Nachhaltigkeit neugirig zu machen und zu sensibilisieren. Durch Workshops und  Gespräche im Arbeitsalltag ist das Thema präsent und und soll innerhalb des Teams gemeinschaftlich verfolgt werden. Die Nachhaltigkeitsdetektive stehen dabei beratend zur Seite.
 

 

Hintergrund

Das Allerweltshaus tritt seit 1987 ein für weltweite Gerechtigkeit und Solidarität ein. Bisher waren in diesem Kontext vor allem soziale Themen von Bedeutung. Aber nicht nur in der weltweiten Aufmerksamkeit, sondern auch im Allerweltshaus hat das Bewusstsein für ökologische Grenzen der Erde in den letzten Jahren immer mehr zugenommen. So ist ökologische Nachhaltigkeit längst Teil der Bildungsarbeit des Allerweltshauses. Höchste Zeit also, auch die internen Strukturen auf den Prüfstand zu stellen!

  

Praktische Umsetzung

Beispiele der bisherigen Errungenschaften sind die Einrichtung einer Sondermüllsammelstelle oder das ökologische Mittagessen auf Basis einer regionalen Gemüsekiste. Schon seit längerem bezieht das Allerweltshaus ökologischen Strom und dies soll in Zukunft durch eine bessere Energieeffizienz ergänzt werden. Beispielsweise wurde der sehr alte Kühlschrank durch ein sehr effizientes Neugerät ausgetauscht und das Lichtsystem wird auf LED-Leuchtmittel umgestellt. Außerdem bemühen sich die „Nachhaltigkeitsdetektive“ um die Anschaffung einer BioMülltonne im Haus und eine konsequente Abfalltrennung. Letztere soll durch ein neues Konzept, das Papiermülleimer in den Büros und darüber hinaus lediglich an einer zentralen Stelle zur Trennung von Papier, Restmüll und Plastik verwirklicht werden. Neben diesen praktischen Umsetzungen, wird das Bewusstsein für nachhaltiges Alltagsverhalten im Allerweltshaus, durch Workshops und den alltäglichen Austausch zwischen den MitarbeiterInnen, geschaffen.

 

Förderung

Gefördert wird das Projekt durch die KlimaBausteine Köln, einer Kleinprojekt-Förderung vom KlimaKreis Köln und der RheinEnergie. Am 22.08.2012 gaben die „Nachhaltigkeitsdetektive“ gemeinsam mit Dr. Brigitte Jantz, die die organisatorische Umsetzung der KlimaBausteine für das Kölner Institut Natur & Kultur übernimmt, eine Pressekonferenz im Allerweltshaus.

 Nachhaltigkeitsdetektive

 

Kontakt

Wenn Sie Fragen zum Projekt haben oder Ihre eigenen Einrichtung bzw. den eigenen Haushalt nachhaltiger gestalten wollen, freuen wir uns über Ihre Anfrage. Da die Nachhaltigkeitsdetektive nicht jeden Tag im Allerweltshaus sind, möchten wir Sie bitten nach Möglichkeit eine E-Mail an die unten angegebene Adresse zu senden. Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten!

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