Fotos und Fotoausstellungen

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Fotoausstellungen

"LAS COLONIAS" ist ein Fotoprojekt der österreichischen Fotografin Christina Skrabal mit Kindern aus den Armenvierteln, den sogenannten "colonias", von San Cristóbal, Chiapas, im Jahr 2006. Über drei Monate haben die Kinder mit einfachen Plastikkameras ihr Leben und ihren Alltag in den colónias dokumentiert.

Herausgekommen ist ein ungewöhnlicher Blick auf Chiapas, fern aller Revolutionsromantik und ganz nah am harten Leben in einem der ärmsten Bundesstaaten Mexikos.

FOTOS: http://www.alleweltonair.de/chiapasimfoto.htm

 

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Cyril François, Köln

Auf seinen Reisen begegnet Cyril Francois Menschen, die er mit seiner Kamera in ausdrucksstarken Situationen festhält. Die Aufnahmen stammen aus den Jahren 2008 - 2009 und zeigen Menschen, die seinen Weg kreuzen und ihm als Fotografen auffallen. Er fragt sie um ihr Einverständnis und fotografiert sie dann in ihrer alltäglichen Umgebung, wie er sie Tag für Tag in Chiapas gesehen hat.

Ein Anteil an den Erlösen seiner Fotos fliesst an seine mexikanischen "Modelle" zurück.

FOTOS: http://www.alleweltonair.de/chiapasimfoto.htm

 

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Unsichtbare Opfer – Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg durch Mexiko

 

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  Sa, 9. April 2011 bis Do, 21. April 2011,         

  täglich 10-20 Uhr

  Fotoausstellung von Amnesty International

  Vernissage: Sa, 9. April - 19 Uhr

Viele Wege führen nach Norden, alle sind gefährlich. Jedes Jahr begeben sich Tausende von Menschen ohne Aufenthaltspapiere auf eine mit hohen Risiken behaftete Fahrt durch Mexiko. Getrieben von der zermürbenden Armut und Unsicherheit in ihren Heimatländern hoffen sie auf ein neues, besseres Leben in den USA.

Die meisten der MigrantInnen stammen aus Zentralamerika; viele von ihnen versuchen, über Guatemala und die mexikanischen Grenzstaaten Chiapas oder Tabasco die US-Grenze zu erreichen. Diejenigen, die ans Ziel gelangen, haben eine extrem gefährliche Reise hinter sich: Unfälle, Entführung, Vergewaltigung und sogar Mord sind keine Seltenheit.

Oft sind kriminelle Gangs für die Straftaten verantwortlich. Doch auch glaubhafte Spekulationen, mexikanische Beamte könnten auf verschiedenen Ebenen in diese Verbrechen verstrickt sind, halten sich seit Jahren.

Menschenrechtsverletzungen an mexikanischen MigrantInnen in den USA haben bereits für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Die Empörung über die Lage, der MigrantInnen auf ihrer Transitreise duch Mexiko ausgesetzt sind, hielt sich bis bisher in Grenzen. Doch die Stimmen, die zu einer kritischen Auseinandersetzung aufrufen, werden immer lauter.

Ausstellung geöffnet täglich 10 – 20 Uhr

Die Mexiko-Initiative Köln/Bonn lädt ein zur Vernissage mit Kurzbeiträgen, Musik von Josué Avalos und mexikanischem Essen - in Zusammenarbeit mit Amnesty International Köln -  am Samstag, 09. April 19 Uhr im Allerweltshaus.

 

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Infos zur Ausstellung: http://unsichtbareopfer.wordpress.com

Eine Veranstaltung des Projekts "Menschenrechte Mexiko"