HIGHLIGHT IM JANUAR

alleweltonair_logo  Neu:  "grenzenlos"  - Journal für Menschenrechte und Entwicklung

Sa 28.1 / 21.o4 Uhr Radio Köln UKW 107,1

 

Unser neues Bürgerfunk-Magazin geht an den Start. In der ersten Ausgabe hören Sie die Sternsinger aus Köln-Weiss, die für Kinderrechte und Haiti unterwegs waren, und den mexikanischen Sänger Josué Avalos, der uns eines seiner neuen Lieder vorstellt. Wir gratulieren pbi, den Peace Brigades International, zu ihrer 30-jährigen Arbeit und folgen der Kölner Ethnologin Katarina Schneider nach Indonesien.

- eine Produktion von alleweltonair in Kooperation mit dem AK Eine Welt St. Georg, der Mexiko-Initiative Köln/Bonn und den Peace Brigades International -

gefördert durch die

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STIMMEN AFRIKAS - Beim Thementag Afrika im RJM

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So, 29. Januar - ab 10 Uhr

Thementag Afrika

im Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

 

 

 

Zum zweiten Mal findet im Rautenstrauch-Joest-Museum – Kulturen der Welt ein ereignisreicher Tag zum Thema Afrika statt:

Vorträge, Workshops, Live-Musik, Sonderführungen, Kulinarisches und viele weitere Programmpunkte laden kleine und große Besucherinnen und Besucher ein, unseren südlichen Nachbarkontinent mit allen Sinnen zu erleben.

Impressionen vom Afrikatag 2011

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MENSCHENRECHTE MEXIKO - Deutsches Öl ins Mexikanische Feuer

cancun2_dw_wirtscha_750753pFr, 3. Februar 2012 - 19.30 Uhr

"Deutsches Öl ins Mexikanische Feuer"

- Rüstungsexporte und Polizeizusammenarbeit -

Informationsveranstaltung mit Peter Clausing

im Allerweltshaus

Eintritt:  € 5,- / erm. € 3,-

 

Im Jahr 2006 begann der mexikanische Präsident Calderón unter dem Vorwand des „Kriegs gegen den Drogenhandel“ das Land massiv zu militarisieren. Inzwischen sind in diesem internen Krieg mehr als 40.000 Todesopfer zu beklagen. Deutsche Kriegswaffenexporte nach Mexiko wuchsen in der gleichen Zeit um das Zwanzigfache, ergänzt durch den Export von Militärhubschraubern und ein geplantes Abkommen zur „Sicherheitszusammenarbeit“. In Mexiko sind nicht nur Oppositionelle, sondern auch Menschen, die sich für die Einhaltung von Menschenrechten engagieren sowie kritische JournalistInnen, stark gefährdet. Militär und Polizei agieren in nahezu völliger Straflosigkeit.

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VERANSTALTUNG VON ATTAC

Mi, 1. Februar - 19.30 Uhr

Wissensprivatisierung

Wem gehört eigentlich...

Vortrag und Diskussion - eine kritische Einführung zum Thema

Noya Köln und Sebastian Bödeker, Co-Autor der Wissensallmende

   

„Das Ministerium, das ich angetroffen habe, existiert nicht mehr“ - Dirk Niebels „anderes BMZ"

3. februarFr, 3. Februar - 20 Uhr

Vortrag und Diskussion mit Dr. Ludger Reuke

Eintritt € 3,-

 

 

 

Dirk Niebels Antrittsrede im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am 29. Oktober 2009 war eine gute. Erst dankte er der anwesenden Vorgängerin Heidemarie Wieczorek-Zeul und bekundete seinen Respekt für ihre Arbeit in den letzten 11 Jahren. Er hob das international hohe Ansehen hervor, das sich die deutsche Entwicklungspolitik - darunter auch und vor allem das BMZ - erworben habe und pries die Verdienste seiner künftigen Mitarbeiter. Und dann fuhr er in aller Bescheidenheit fort: „Ich kann es drehen wie ich will: Ich bin ein Lernender. Ich muss lernen, auch von Ihnen.“

 

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Welche Farbe hat die Nation? Geschichte und Gegenwart von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland

9. februarDo, 9. Februar - 20 Uhr

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst

Eintritt € 3,-

 

 

 

Immer wieder kommt es in Deutschland zu gewaltsamen Übergriffen auf Menschen mit Nicht-Weißer Hautfarbe. Eine Ursache dafür liegt in den besonders in der Alltagskultur vorhandenen stereotypen Vorstellungen von Afrika und seinen Bewohnern, die meist noch aus der Kolonialzeit stammen und nie reflektiert wurden. Vielen Menschen ist deshalb nicht bewusst, dass die Afrika-Bilder in ihren Köpfen nicht mit der afrikanischen Wirklichkeit übereinstimmen. Besondere Unkenntnis herrscht darüber, dass Menschen afrikanischer Herkunft seit vielen Jahrhunderten nach Deutschland kommen, sich hier niederlassen und Familien gründen, dass es also schon seit Generationen Schwarze Deutsche gibt. Deutschsein wird meist mit Weißsein gleichgesetzt, und mit der Frage, wo denn ihre „eigentliche“ Heimat liegt, werden Schwarze Deutsche fast täglich konfrontiert.

Der Vortrag gibt einen Überblick über die Geschichte von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland und setzt sich mit der Bedeutung von Weißsein und Schwarzsein in unserer Gesellschaft auseinander.

Prof. Dr. Marianne Bechhaus-Gerst arbeitet am Institut für Afrikanistik der Universität zu Köln. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte der afrikanisch-deutschen Begegnung und der Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland sowie Afrika in der Alltagskultur. Sie ist die Vorsitzende des Vereins und KopfWelten – gegen Rassismus und Intoleranz e.V und Initiatorin des Projekts Köln Postkolonial.

 

Eine Veranstaltung des Projekts "Erinnern und Handeln für die Menschenrechte"

   

Allerweltsparty - Jeden 3.Freitag im Monat

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Fr., 17. Februar - ab 22 Uhr

Simrock- Bar, Koernerstr. 65

Eintritt € 3,-

Der Beitrag geht an das Projekt "Erinnern und Handeln für die Menschenrechte"

 

Balkan Beats, Global Ska, Elektro Swing

von Pangea Kollektiv & Guests



 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Veranstaltung des Projekts "Erinnern und Handeln für die Menschenrechte"

   

DER AKTIONSTAG ZU DEN MILLENNIUMENTWICKLUNGSZIELEN UND MENSCHENRECHTEN WAR EIN VOLLER ERFOLG

img_8544Das Allerweltshaus kann auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken. Im Haus fanden viele Diskussionsrunden, Vorträge, Lesungen, Aufführungen und weitere Veranstaltungen zu aktuellen politischen Themen auf der ganzen Welt, zu Menschenrechtsfragen, zu entwicklungspolitischen Fragen oder zu Folgen der Globalisierung statt.

Ein großes Highlight im Allerweltshaus zum Abschluss des Jahres 2011 war der Aktionstag am 10. Dezember, dem internationalen Tag der der Menschenrechte. Das vielfältige und bunte Programm für Jung und Alt bot viele Informationen und Anregungen um sich mit den Millenniumsentwicklungszielen (MDGs), den Aspekten der weltweiten Armutsbekämpfung und der Achtung der Menschenrechte auseinanderzusetzen. Bei guter Stimmung ging es mal laut, mal leise und mal aktionsreich, mal nachdenklich zu. In entspannter Atmosphäre wurden alte Bekannte wiedergetroffen, fremde Menschen näher kennen gelernt, gemeinsam über globale Themen diskutiert und über neugewonnene Informationen reflektiert.

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