HIGHLIGHT IM JUNI - 5. Menschenrechtsfestival

2017 flyer mr vorlufig

Sa, 10. Juni 2017 - 14 bis 22 Uhr

Dank vielen Helfer_innen und Freund_innen haben wir dieses Jahr unser erstes kleines Jubiläum. Wir haben wieder tolle Bands, lehrreiche Workshops, leckeres Essen und viele weitere Aktionen in Planung.

Ihr könnt euch mit anderen Menschen über Menschenrechte, Demokratie, Solidarität und globale Gerechtigkeit austauschen und euch gemeinsam für eine gerechte und nachhaltige Welt einsetzen.

Beim Kampf für die Menschenrechte benötigen wir viel Ausdauer und vor allem motivierte Mitstreiter_innen wie euch an unserer Seite!

Wunschliste für Spenden

 

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MENSCHENRECHTE MEXIKO - MAIZ

Was Leben trägt

noch bis Sa, 3. Juni 2017 - Sieh Termine unten

Performance. Lesung. Musik. Diskussion.

Das Wort ›Mais‹ stammt aus dem Taíno, einer Sprache indigener Gruppen der Karibik und bedeutet wörtlich ›das, was Leben trägt‹. Die Kulturpflanze mit einer Vielfalt von ca. 60 Sorten allein in Mexiko ist allerdings - zumindest in ihrer Diversität - vom ›Aussterben‹ bedroht. Doch handelt es sich nicht nur um das Verschwinden einer Pflanze, die weltweit ein kulturelles wie auch kulinarisches Nahrungsmittel darstellt; durch Technologisierung und Optimierung des Saatguts, wie auch dem Einsatz von Gentechnik wurde aus einem Kulturgut eine industrialisierte Ware.

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STIMMEN AFRIKAS - Niq Mhlongo (Südafrika) - Way back home

niq mhlongo

Mi, 7. Juni 2017 - 19 Uhr

Academyspace, Herwarthstraße 3, 50672 Köln

Autorenlesung und Gespräch

Eine Veranstaltung der Akademie der Künste der Welt in Kooperation mit stimmen afrikas und der Sylt Foundation im Rahmen des Rhine-Southafrica Fellows Programms.

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Porteadoras in Ceuta - Ein Spiegel der Menschenrechtssituation an Spaniens Südgrenze

2017-06-08 porteadoras

Vortrag und Diskussion mit Ana Rosado Caro und Cristina Serván Melero

Do, 8. Juni 2017 - 20 Uhr

Vortrag auf Spanisch mit Übersetzung

Gemeinsam mit der zweiten spanischen Exklave Melilla bildet die autonome Stadt Ceuta das einzige europäische Territorium auf dem afrikanischen Kon­tinent. Dies hat nicht nur eine massiv zunehmende militärische Aufrüstung der Grenze mit dem Ziel der Migra­tionsabwehr zur Folge.

 

Porteadoras in Ceuta - 
Ein Spiegel der Menschenrechtssituation an Spaniens Südgrenze


Vortrag und Diskussion mit Ana Rosado Caro und Cristina Serván Melero

Vortrag auf Spanisch mit Übersetzung

                                                                                    Donnerstag, 8.6., 20.00 im Großen Saal, Allerweltshaus

 

 

Gemeinsam mit der zweiten spanischen Exklave Melilla bildet die autonome Stadt Ceuta das einzige europäische Territorium auf dem afrikanischen Kon­tinent. Dies hat nicht nur eine massiv zunehmende militärische Aufrüstung der Grenze mit dem Ziel der Migra­tionsabwehr zur Folge.

An der Grenze von Tarajal in Ceuta zeigt sich ein großes Gefälle von sozialen, ökonomischen, politischen und rechtsstaatlichen Standards. Alleine mehr als 7.000  Frauen überqueren täglich die Grenze von Tarajal nach Ceuta. Als Sexarbeiterinnen, Hausangestellte oder Porteadoras versuchen sie ein eigenes Ein­kommen zu generieren. Sie transportieren bis zu 90 Kg schwere Waren – über die Grenze, ein millionenschwerer Grenzhandel. 

 

 

Nicht selten sind sie gravierenden Menschenrechtsverletzungen und Polizeigewalt ausgesetzt. Die spanische Menschenrechtsorganisation Asociación Pro Derechos Humanos de Andalucía (APDHA) löste mit ihrer Studie zur Arbeitssituation der Porteadoras einen medialen und zivilgesellschaftlichen Aufschrei in Spanien aus.

Der Vortrag wird die Situation der Porteadoras skizzieren und das Phänomen in den sozio­ökonomischen und geopolitischen Kontext Ceutas einordnen. Die europaweite Kampagne zur Verbesserung der Situation der Porteadoras vorgestellt und davon ausgehend transnationale Soli­daritäts- und Handlungsperspektiven diskutiert werden. Darin werden auch Aspekte der institu­tionellen Kriminalisierung von Menschenrechtsarbeit in der Grenzregion beleuchtet.

                                                                  

Der Vortrag wird auf Spanisch von den Menschenrechtsaktivistinnen Ana Rosado Caro und Cristina Serván Melero von der Asociación Pro Derechos Humanos de Andalucía gehalten und ins Deutsche übersetzt.

 

Wer sich im Vorfeld mit dem Thema auseinandersetzen will findet unter http://www.apdha.org/mujeres-porteadoras-de-mercancias/ die komplette Studie auf Spanisch, sowie gekürzte Übersetzungen in deutscher, arabischer, italienischer und französischer Sprache!

 

V.i.S.d.P. : Allerweltshaus Köln e.V., Tel.: 0221 – 510 30 02

menschenrechte@allerweltshaus.de    www.menschenrechte-koeln.de   www.facebook.com/menschenrechtekoeln

 

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STIMMEN AFRIKAS - Fokus Aimé Césaire

odile sankara

Mi, 21. Juni 2017 - 19 Uhr

Zentralbibliothek Köln

11€

Nach einem Vortrag von Dr. Mustapha Diallo (Germanist und Übersetzer, Senegal/D) hören wir einige Gedichte in Originalsprache und deutscher Übersetzung. Die französischen Gedichte trägt Odile Sankara vor.

Eine Veranstaltung von africologne in Kooperation mit stimmen afrikas.

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MENSCHENRECHTE BRASILIEN - matices - Jenseits von Olympia

titelbild 86 final

Brasilianische Metropolen in Bewegung

noch bis Fr, 15. September 2017

Bildquelle: Luiz Baltar/ Layout matices

Im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro und die derzeitige wirtschaftliche und politische Krise, entstand unser Special „Jenseits von Olympia" in Kooperation mit der Zeitschrift matices.

Schwerpunkte des Dossiers sind neben dem Blick hinter die Kulissen der Olympischen Spiele, Aspekte einer Bürgerbeteiligung von unten, Prozesse der Selbstermächtigung, sowie verschiedene Arten der institutionalisierten Unterstützung dafür, Gestaltungsräume und Ressourcen der Stadt zu entdecken und diese politisch, sozial als auch künstlerisch zu nutzen.

 

Die aktelle matices mit dem Schwerpunkt zu Olympia kann hier bestellt werden!

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Tanz, tanz, tanz aus der Reihe

In der Mitte des Lebens

Selbstbehauptung im Alltag für Frauen mit und ohne Migrationsgeschichte

Gruppe für Frauen mit und ohne Migrationsgeschichte. In der Gruppe tanken wir Energie für den Alltag. Im angeleiteten Gespräch über aktuelle und auch persönliche Themen erweitern wir unser Wissen und tauschen uns aus über unsere Ängste und Erfahrungen für mehr Selbstbehauptung und Zusammenhalt unter Frauen. Mit Übungen aus dem Wen Do und dem tanztherapeutischen Ansatz lernen wir  unsere positive Widerstandskraft und unseren Durchsetzungswillen zu erkennen und zu stärken

Leitung:Trude Menrath, WenDo Trainerin/ Tanz- und Bewegungstherapeutin
Ort: großer Saal des Allerweltshauses
Zeitraum: 12.Jan-29.Juni 2017 immer Donnerstags: 10-11.30 Uhr 
Probestunde jederzeit
Anmeldung: 0221/510 30 02 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit Allerweltshaus e.V. durchgeführt.

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