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Diese Gruppen und Initiativen treffen sich im Allerweltshaus |
Äthiopische Gruppe |
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Äthiopische Frauen- jeden 2. Sonntag im Monat |
Für die Erwachsenen
geht es hier bei gemeinsamem Essen um Austausch in der Heimatsprache. Die Kinder bekommen Unterricht in Amharisch. Sie haben viel Spaß beim Üben von Buchstaben und Worten und anschließenden Spielen. |
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jeden 2. + 4. Donnerstag |
Parallel zur eskalierenden deutschen Beteiligung an immer mehr neo-kolonialen Kriegen verstärkt die Bundeswehr ihre Propaganda- und Rekrutierungsveranstaltungen im Inland. Sie strebt dabei nach mehr gesellschaftlicher Akzeptanz und versucht, ihr blutiges Handwerk als empfehlenswerte Berufswahl darzustellen. Bundeswehr wegtreten hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Vormarsch der Bundeswehr zu stoppen und die zunehmende zivil-militärische Zusammenarbeit in diesem Land zurückzudrängen. Unter dem Motto "Wer die Öffentlichkeit sucht, muss sie auch ertragen" versuchen wir der Bundeswehr ihre Rekrutierungs- und Werbeauftritte zu vermasseln und Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Aktionen, die auch bundesweit aufgegriffen werden. Dabei ist die Durchsetzung "militärfreier Zonen" gegen eine fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft ein Ziel, das wir mit einer Mischung aus Überzeugungs- und echter Handarbeit erreichen wollen. So müssen Werbeoffiziere an Schulen, Universitäten und Arbeitsagenturen auch mal lautstark und spektakulär vertrieben werden. Hierbei suchen wir immer wieder die Zusammenarbeit mit von der Bundeswehr heimgesuchten Gruppen: Erwerbslosen, Schüler_innen, Student_innen. Lehrer_innen, Sportvereine, Kirchengemeinden usw. |
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jeden 1. und 3. Mittwoch Kontakt: weitere Informationen: |
FIAN, das FoodFirst Informations- und Aktions-Netzwerk, setzt sich als internationale Menschenrechtsorganisation dafür ein, dass alle Menschen frei von Hunger leben und sich eigenverantwortlich ernähren können.
Die Kölner Lokalgruppe von FIAN wurde 1994 gegründet und organisiert seitdem regelmäßig Informationsveranstaltungen und öffentliche Aktionen und beteiligt sich an Aktivitäten nationaler und internationaler FIAN-Kampagnen. Die Gruppe deckt dabei grundsätzlich alle FIAN-Themen ab. Über neue InteressentInnen freuen wir uns immer! |
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Industrial Workers of the World - Wobblies (IWW)
jeden 1. Donnerstag
Kontakt: |
Die Industrial
Workers of the World (IWW) sind eine basisdemokratische
internationale Gewerkschaft. |
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jeden Donnerstag Kontakt:
Weitere Informationen: |
Wir gründeten den Karneval Global e.V. im Jahr 2007, weil wir Kunst und Kultur lieben und brauchen. Mit dieser Haltung sind wir nicht allein, dessen sind wir uns sicher. Köln ist reich an inter- und subkulturellen Strömungen, die wir täglich in Form von Musik, Essen, Freundschaften und zahlreichen Alltagsbegegnungen erleben. All das empfinden wir als große Bereicherung für uns und andere. Aber Vielfalt, Toleranz und ein friedliches Zusammenleben verlangen von jedem das Interesse an seinen Mitmenschen und die Bereitschaft, andere Lebenskonzepte zu akzeptieren. Wo diese Bereitschaft fehlt, kommt es zu Abschottung, Konflikten und zum Erstarken undemokratischer Gesellschaftsstrukturen. Schlussendlich bedeutet das dann auch weniger Kunst und Kultur. Wir sind davon überzeugt, dass gemeinsames Handeln und Erleben die wichtigsten Voraussetzungen sind, um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken. Darüber hinaus wollen wir ein klares Zeichen setzen für die Vielfalt in dieser Stadt und gegen die Ausgrenzung und Diskriminierung von Teilen der Bevölkerung. Deshalb organisieren wir Veranstaltungen, auf denen Musiker, Künstler und Interessierte sich treffen und austauschen können, denn Kunst und Kultur bieten die besten Voraussetzungen, Menschen zusammenzuzubringen. |
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jeden Dienstag ab 20:30 Uhr offenes Plenum Kontakt: |
"Ihr sollt wissen, dass kein Mensch illegal ist. Das ist ein Widerspruch in sich. Menschen können schön sein oder noch schöner. Sie können gerecht sein oder ungerecht. Aber illegal? Wie kann ein Mensch illegal sein?" (Elie Wiesel)
Die Zahl der Menschen, die ohne legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland leben, ist groß: 20.000 werden allein in Köln geschätzt, bis zu 1 Million in ganz Deutschland.
Wir rufen auf zur Unterstützung. |
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jeden 1. Freitag im Monat
Kontakt:
weitere Informationen: |
Marango! e.V.,
gegründet im Jahr 2003, unterstützt die
Gemeinwesenarbeit in Muisne, einer Insel in Ecuador. Wir engagieren uns
schwerpunktmäßig im Bereich Sozialwesen und fungieren als Koordinierungsstelle
zwischen nationalen und internationalen Organisation. Zusammen mit den ortsansässigen
Initiativen bilden wir ein kooperatives Netz, das es uns ermöglicht
unsere Arbeit eng auf die Bedürfnisse der Bevölkerung abzustimmen. |
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Peace
Brigades
jeden 2. Mittwoch Kontakt:
weitere Informationen: |
Peace Brigades
international (pbi) wurde 1981 gegründet, um
Menschen in Konfliktregionen beizustehen. Die Prinzipien und Methoden von
pbi basieren auf den Ideen von Mahatma Gandhi, der sich für Gewaltfreiheit,
Unabhängigkeit und Neutralität eingesetzt hat. |
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jeden Dienstag
Info-Tel.: 0221/9337845 weitere Informationen: |
Für die SAV
könnte es keinen geeigneteren Versammlungsort geben, als das Allerweltshaus.
Arbeitslosigkeit, Armut, Umweltzerstörung, Rassismus, Krieg, sind weltweite
Probleme und lassen sich letztendlich nur im Weltmaßstab lösen.
Dem globalen Kapitalismus stellen wir den globalen Widerstand entgegen.
Wir sind Teil des Komitees für eine Arbeiterinternationale, das Mitgliedsorganisationen
in über 35 Ländern der Erde vereinigt. |
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Kontakt:
weitere Informationen: |
Tafungua e.V., Forum für interkulturelle Begegnung und entwicklungspolitische Bildungsarbeit ist ein gemeinnütziger Verein. Der Länderschwerpunkt liegt in Kenia und Tansania/Ostafrika. Denn das ist der andere Teil der schwerpunktmäßigen Arbeit in Deutschland, die Umsetzung des Erlebten in entwicklungspolitische Bildungsarbeit HIER. Durch Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Globales Lernen und Engagement in Vernetzung mit anderen Organisation bietet der Tafungua ein Forum, in und aus dem heraus Initiativen und engagierte Rückkehrer an ihren Erfahrungen weiter arbeiten und diese multiplizieren. Unsere Kooperationspartner in Tansania und Kenia arbeiten teils seit über acht Jahren mit uns. Unser Ziel ist es nicht, Entwicklungshilfe vor Ort aktiv zu betreiben. Wir unterstützen Kollegen vor Ort in ihren Initiativen durch qualifizierte Freiwillige, unsere Erfahrungen aus Deutschland und in Einzelfällen auch finanziell. Da unsere Vereinstreffen nicht immer in regelmäßigen Abständen stattfinden, schicken Sie eine Email an tafungua@web.de mit dem Betreff Newsletter und Sie werden umgehend über unsere Aktivitäten informiert. | |||||
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jeden 1. + 3. Montag
Kontakt: |
Terre des hommes wurde
1959 von dem Journalisten Edmond Kaiser in der Schweiz gegründet. Ziel
war es, Kindern zu helfen, die während des Algerienkrieges in Wüstenlagern
fast verhungerten. Die Hilfsorganisation wurde nach dem Buch des Schriftstellers
Antoine de Saint-Exupery "terre des hommes" benannt, was frei
übersetzt soviel bedeutet wie "Erde der Menschlichkeit":
Eine erste deutsche Gruppe wurde 1967 in Stuttgart unter dem Eindruck des
Vietnamkrieges gegründet. Gemäß seiner Charta hilft terre
des hommes Kindern in Not. Kinder und Jugendliche sollen also direkt oder
indirekt aus den von terre des hommes geförderten Projekten Nutzen
ziehen. Wir unterstützen Gesundheitsstationen und Bildungsprojekte,
Kinderschutzzentren und Ernährungsprogramme, Rehabilitationsmaßnahmen
für kranke und kriegsverletzte Kinder, Frauenprojekte, Bewässerungsprojekte
und kleinere Produktionsgemeinschaften. |
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jeden 4. Freitag im Monat www.latinosenelmundo.de |
La
Tertulia Literaria "La Ambulante" ist ein literarischer Zirkel, der
jeden vierten Freitag im Monat um 19.30 Uhr ins Allerweltshaus einlädt.
Die Idee ist, spanische, lateinamerikanische und deutsche Schriftsteller
und Leser zusammenzubringen und so ein Diskussionsforum für Literatur
zu schaffen. |
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Verband Sprechzeiten: Beratung nach Vereinbarung
Telefon: 0221 - 517601 verband-binationaler-koeln@web.de weitere Informationen: |
Wir sind ein gemeinnütziger,
bundesweit arbeitender Verein mit Sitz in Frankfurt/M.. Anlass für
die Gründung 1972 waren ungerechtfertigte Ausweisungen u.a. deutsch
verheirateter Palästinenser. Drei betroffene deutsche Frauen gründeten
spontan die "Interessengemeinschaft der mit Ausländern verheirateten
Frauen, IAF e.V.". Mit den Jahren organisierten sich in der IAF zunehmend
auch deutsche Männer, ausländische Frauen, Alleinerziehende
mit binationalen Kindern, gleichgeschlechtliche Binationale, unverheiratete
Binationale etc., was Anlass für eine Namensänderung
gab. So nennen wir uns heute Verband binationaler
Familien und Partnerschaften; IAF e.V..
Der Verband ist Mitglied im Deutschen Frauenrat, im DPWV (Deutscher Paritätischer
Wohlfahrtsverband) und ECB (European Congress of Binationals). |
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jeden 2. + 4. Donnerstag |
Die Kölner "Ya Basta"-Gruppe beschäftigt sich mit der zapatistischen Bewegung in Chiapas, Mexiko. Dort kam es im Jahre 1994 zu einem Aufstand von indigenen Männern und Frauen, die das Land besetzten, das sie wie schon ihre Vorfahren in Leibeigenschaft bearbeiten mussten. Die Zapatistas fordern das Recht auf Freiheit, Basisdemokratie und die Auslebung ihrer Kultur, wobei sie jedoch von einer Machtübernahme des Staates Abstand nehmen und sich nur auf das Recht auf ein würdiges Leben berufen. Der mexikanische Staat reagiert seitdem mit Repression gegenüber den Zapatistas und ist zu Verhandlungen nicht bereit. Dies erschwert den Aufbau von autonomen Strukturen, dennoch gelang es den Zapatistas in den letzten 14 Jahren eigene Schulen, Krankenhäuser und eine Basisdemokratie innerhalb der Bewegung aufzubauen. Mit unserer Arbeit versuchen wir einerseits, Menschen hier vor Ort auf die Situation in Chiapas aufmerksam zu machen und andererseits durch aktive Solidaritätsarbeit die Zapatistas zu unterstützen. Ist das Interesse geweckt? Dann schaut doch einfach mal bei einem unserer Treffen vorbei; wir freuen uns über neue Leute! |
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